6.117 Unterschriften Stand 27.12.2016

Auch die Feieretage haben die unermüdlichen Sammler nicht abgehalten, auf Unterschriftenfang zu gehen.

Heute haben wir die 6.000er Marke überschritten. Stand 27.12.2016 sind es schon 6.117 Unterschriften.

Und wie man hört befinden sich noch einige Unterschriften in den Depots bei den Sammlern.

Bravo!

Und auch vielen Dank für die ermunternden Zuschriften und Neujahrswünsche in den letzten Tagen!

 

 

Unterschriftensammelstellen als Google-Maps-Karte

Die Liste der Unterschriftensammelstellen wird immer länger und damit immer unübersichtlicher.

Daher gibt es auf der Seite Wie mitmachen? nun statt einer Liste eine Google-Maps-Karte, die die Unterschriftensammelstellen zeigt.

Die Karte zeigt alle Sammelstellen, an denen Unterschriftenlisten ausliegen und angenommen werden.

Zu einer Sammelstelle kann man gehen um zu unterschreiben, oder um eine selber ausgedruckte Liste mit Unterschriften abzugeben.

5.717 Unterschriften Stand 22.12.2016

Die Unterschriften trudeln ein wie ein warmer Sommerregen.
Genau das richtige bei dieser Kälte!

Und das obwohl die meisten bis heute und vielleicht sogar bis morgen noch im Vorweihnachtsstress sind.

Und? Haben Sie schon unterschrieben? Nein?

Dann einfach die Unterschriftenliste herunterladen, doppelseitig ausdrucken, unterschreiben (bis zu 10 Unterschriften passen drauf) und an einer der Sammelstellen abgeben.

Details finden Sie auf unserer Seite Wie mitmachen?

4.500 Unterschriften Stand 17.12.2016

Wow! Was für ein toller Stand!

4.500 Unterschriften sind bereits eingegangen!

Bitte weiter so, fleißig Unterschriften sammeln!

Wir brauchen mindestens 35.000 Unterschriften, besser 40.000.

Unterschriften sammeln ist ganz leicht:

  1. Liste herunterladen und doppelseitig ausdrucken (die Liste gibt es hier als PDF, wichtige Details auf unserer Seite Wie mitmachen);
  2. Freunde, Bekannte und Verwandte um ihre Unterschrift bitten;
  3. In den Geschäften, in denen ihr einkauft, beim Arzt, in der Schule etc. fragen, ob ihr Listen auslegen dürft (die ihr dann bei Gelegenheit auch wieder einsammelt);
  4. Die Liste dann an einer der Sammelstellen (siehe hier) abgeben oder bei der unten rechts auf der Liste angegebenen Adresse in der Unnützstraße abgeben / einwerfen;

Pressemitteilung 9/16

Pressemitteilung 9/16 der Bürgerinitiative „Rettet die Unnützwiese“

Terminhinweis: Adventstreffen auf der Unnützwiese

Bürgerinitiative feiert 2000. Unterschrift zum Bürgerbegehren

Am kommenden Sonntag, dem 4. Advent, veranstaltet die Bürgerinitiative „Rettet die Unnützwiese“ ein Adventstreffen auf der gleichnamigen Grünfläche. Ab 15.30 Uhr werden inmitten von Fackeln Weihnachtslieder gesungen, Glühwein getrunken und Plätzchen gegessen.
Jeder kann gerne etwas mitbringen; egal ob Stollen, Glühwein oder Punsch für die Kinder. Alle Familien sind herzlich eingeladen, zu kommen.

Die Bürgerinitiative feiert am Sonntag die 2000. Unterschrift zum Bürgerbegehren „Grünflächen erhalten“, die lt. Hochrechnung an diesem Donnerstag eingehen wird. „Inzwischen erreichen uns aus wirklich allen Stadtteilen Mails und Anrufe engagierter Bürger, die ebenfalls mit der aktuellen Stadtplanung nicht mehr einverstanden sind und uns beim Sammeln unterstützen“, so Stefan Hofmeir, Sprecher der Bürgerinitiative.

Alle Informationen zum Bürgerbegehren gibt es unter www.grünflächen-erhalten.de im Internet, dort stehen auch die Unterschriftslisten zum Download und Ausdruck bereit. Gedruckte Exemplare werden in den nächsten Wochen in vielen Stadtteilen verfügbar sein.

Bei Rückfragen:

Bürgerbegehren „Grünflächen erhalten“
Bürgerinitiative „Rettet die Unnützwiese“
Stefan Hofmeir
Tel: 089 48951049
Tel: 0163 4636347
E-Mail: info@gruenflaechen-erhalten.de

Pressemitteilung 8/16

Pressemitteilung 8/16 vom Bürgerbegehren „Grünflächen-erhalten.de“

Grünflächen-Bürgerbegehren schafft sinnvolle Stadtplanung
– Wohnungsbau an den richtigen Stellen
– Klarstellung zum OB-Reiter-Interview im Merkur
– in Berlin bereits erfolgreich umgesetzt

Das in der vergangenen Woche gestartete Bürgerbegehren „Grünflächen erhalten“ stellt keinen Widerspruch zu einer sinnvollen Stadtexpansion dar, sondern macht diese erst möglich. „Die Landeshauptstadt verfügt über genügend Entwicklungsflächen in allen Stadtteilen, auf denen sich Wohnungsbau „an der richtigen Stelle“ realisieren lässt.
Beispielsweise in aufgelassenen Industriegebieten oder auf ehemaligen Ackerflächen wie in Freiham bzw. im Nordosten Münchens“, so Stefan Hofmeir, Sprecher der Bürgerinitiative. „Mit unserem Bürgerbegehren wollen wir allein die im Flächennutzungsplan für die Bevölkerung zur Naherholung ausgewiesenen „Allgemeinen Grünflächen“ retten“. Dazu gehört beispielsweise die Truderinger Unnützwiese oder der Klimapark am Salzsenderweg in Bogenhausen.

Bezüglich dem am Samstag im Merkur erschienenen Interview mit Oberbürgermeister Reiter („Wir müssen bauen – trotz Bürgerprotesten“) stellen wir klar: Leider hat sich OB Reiter anscheinend mit unserem Bürgerbegehren noch nicht richtig befasst. Unser Bürgerbegehren richtet sich nicht generell gegen Bebauung. Uns geht es allein um die Rettung der über 650 ausgewiesenen Allgemeinen Grünflächen im Stadtgebiet. Oder falls OB Reiter das bewusst war, könnte man seine Aussage im Interview auch so verstehen, dass er alle Grünflächen zubauen will. Umso mehr ist unser Bürgerbegehren zum Erhalt der Münchner Lebensqualität wichtig!

In Berlin ist man bereits einen Schritt weiter: Im Frühjahr forderte dort ein Bürgerbergehren in den Stadtbezirken Charlottenburg und Wilmersdorf „Grünflächen von jeglicher Bebauung auszunehmen und für kommende Generationen dauerhaft zu bewahren, so dass ihre Qualität für Naherholung, Umwelt- und Klimaschutz erhalten bleibt“. Es konnten doppelt so viele Unterschriften als notwendig gesammelt werden. Mit Mehrheit der Berliner Bezirksverordnetenversammlung wurde das dortige Grünflächen-Bürgerbegehren komplett übernommen, ein Bürgerentscheid wurde so hinfällig. Dieses Ziel wollen wir auch in München erreichen.

Quelle zum Berliner Grünflächen-Bürgerbegehren:

Alle Informationen zum Bürgerbegehren gibt es unter www.grünflächen-erhalten.de im Internet, dort stehen auch die Unterschriftslisten zum Download und Ausdruck bereit. Gedruckte Exemplare werden auf Anforderung zugeschickt.

Bei Rückfragen:

Bürgerbegehren „Grünflächen erhalten“
Bürgerinitiative „Rettet die Unnützwiese“
Stefan Hofmeir
Tel: 089 48951049
Tel: 0163 4636347
E-Mail: info@gruenflaechen-erhalten.de